SinglePage, OnePage oder One-Pager?
Alle drei Begriffe bedeuten das Gleiche. Und für manche kleinere Unternehmen oder auch Start-Ups, die zu Beginn nur eine kleine Webpräsenz im Internet benötigen, ist dies genau die richtige Lösung. Eine einzelne Seite als Website auf der die wichtigsten Informationen zur Firma, die Kontaktdaten, das Team, Portfolio und der Standort kurz dargestellt werden. Eine große Website mit vielen Unterseiten wäre in diesem Fall – wie man so schön sagt: “… mit Kanonen auf Spatzen geschossen”.

Was ist eine SinglePage?
Eine SinglePage ist eine sehr einfache, kompakte Website. Auf dieser Art von Website und Design werden alle Inhalte auf einer langen, nach unten laufenden Seite dargestellt. Solch eine Website ist geeignet für Informationsseiten von Freiberuflern, Ladengeschäfte, gastronomische Betriebe oder spezifische Produkte. Die Seite besteht aus verschiedenen Elementen, meist klar getrennt in Abschnitte. Diese Abschnitte sind durch Scrollen oder eine Navigation mit Sprungmarken direkt ansteuerbar.

Was sind die Vorteile?
Ein Vorteil einer SinglePage ist, dass man alle Informationen nahezu ohne Mausklick erreichen kann, indem man am Mausrad dreht oder auf der Seite nach unten scrollt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Aufwand der Erstellung sehr viel geringer ist, wie es bei der Erstellung einer vollen Website der Fall wäre.

… und die Nachteile?
Sobald es inhaltlich umfangreicher wird oder auch mehrere Produkte, sowie umfangreiche Informationen dargestellt werden sollen, eignet sich diese Art von Website nicht. Es wird dann schnell unübersichtlich. Hier liegt klar der Nachteil einer SinglePage oder einem One-Pager. Auch muss man im Bezug auf das Ranking in Google und die Suchmaschinenoptimierung Abstriche machen, da One-Pager im Vergleich zu einer inhaltlich umfangreicheren Webseite, in Punkto SEO nicht konkurenzfähig sind.

Fazit: Eine SinglePage ist für Firmen geignet, die eine kleine Webpräsenz, quasi eine Visitenkarten ins Internet stellen möchten. Bei Bedarf einer größeren oder auch mit der Zeit inhaltlich wachsenden Website, ist es eher ratsam eine Website mit  Unterseiten und guter Benutzerführung, basierend auf einem CMS wie z.B. WordPress in Betracht zu ziehen. Es ist in solch einem Website-System dann auch möglich, für Redakteure Inhalte mit nicht allzu großem Aufwand selbst zu bearbeiten und zu aktualisieren.

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